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Rundschreiben LAW März 2016

Rundschreiben Januar 2016

Auswertung Fragebogen Gruppenausbildungswarte

Warm up, Cool down – ein Seminar
von und mit Mirjam Knauer Bericht

Liebe Ausbildungswarte,

wie Ihr alle wisst, fand am 22./23. August das BK-weit erste Fährtenleger-Seminar bei der Gruppe Lengerich statt. Von den 34 angemeldeten Teilnehmern stellten sich 32 der mündlichen und schriftlichen Prüfung.

Alle konnten erfolgreich die Prüfung bestehen und sind jetzt die ersten 32 BK- Mitglieder, die den Fährtenlegerausweis des BK besitzen. Aus der Landesgruppe waren Klaus Hartl (Zabergäu) und Hans-Jürgen Weber (Stuttgart erfolgreich dabei. Auf diesem Seminar wurde gemeinsam und konstruktiv das Legen von Fährten erarbeitet und letztendlich festgelegt.

Prinzipiell sollten nach Aussagen unserer LAO Cornell Puls Fährten auf allen Prüfungen von Fährtenlegern (FL) mit Ausweis gelegt werden. Diese gilt auch für die Verleitungsleger. Welche Regelung künftig für normale Vereinsprüfung gilt, muss noch geklärt werden. Entsprechende Infos werde ich einholen und dann auch kommunizieren.

Künftig sollen laut Cornell Puls als Voraussetzung für den Einsatz als Fährtenleger auf einer LAP-IPO/FH gelten:

a. FL besitzt den Fährtenlegerausweis,

b. FL muss mindestens 10 Fährten der jeweiligen Art auf Gruppenprüfungen

gelegt haben. Höhere Prüfungsstufen erfüllen ebenfalls die Anforderungen.

Zur DM-IPO/FH und ATIBOX!-WM IPO/FH – sofern diese in Deutschland

stattfindet – werden voraussichtlich ab 2017 nur noch FL, auch Verleitungsleger, eingesetzt, welche im Besitz eines gültigen Fährtenlegerausweises sind und auf mindestens zwei LAPs IPO/FH Fährten gelegt haben.

Im Folgenden findet ihr die Richtlinien zum Legen von Fährten.

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